Über uns

Hausfront und Eingang von der Hauptstelle

Über die WoBaG

 

Die WoBaG Bamberg investiert kontinuierlich in die Modernisierung und Instandhaltung ihres Wohnungsbestands. Ziel ist es, den Mieterinnen und Mietern ein modernes, komfortables und lebenswertes Zuhause zu bieten.

 

Bei allen Maßnahmen legt die WoBaG großen Wert auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Durch den Einsatz moderner Technologien und umweltfreundlicher Lösungen werden Ressourcen geschont und die Wohnqualität langfristig verbessert.

 

Mit diesen Investitionen sorgt die WoBaG dafür, dass ihre Wohnungen auch in Zukunft attraktiv, zeitgemäß und lebenswert bleiben.

Gremium

Vorstand

 

Klaus Vogentanz
Cornelia Büttner
Fred Schrüfer

Gremium

Aufsichtsrat

 

Egbert Weiß (Vorsitzender)
Horst Oguntke
Stefan Amon

Ansprechpartner

Zentrale

 

Unsere Zentrale, der erste Anhaltspunkt für allgemeine Fragen rund um die Wohnungsbaugenossenschaft in Bamberg.

Ansprechpartner

Vermietung

 

Unsere Vermietungsabteilung steht Ihnen zur Seite, wenn es darum geht, das perfekte Zuhause für Sie zu finden. Mit ihrer Fachkenntnis und ihrem Engagement sorgen sie dafür, dass Ihr Einzug reibungslos und stressfrei verläuft.

Ansprechpartner

Buchhaltung

 

Unsere Buchhaltungsexperten kümmern sich gewissenhaft um alle finanziellen Angelegenheiten und gewährleisten die Stabilität und Transparenz unserer Genossenschaft.

Gabriele Schwank

Ansprechpartner

Hausverwaltung

 

Die technische Hausverwaltung sorgt dafür, dass Ihre Wohnanlage in einwandfreiem Zustand ist. Mit ihrem Fachwissen und ihrer Sorgfalt gewährleisten sie die Instandhaltung und Sicherheit Ihrer Immobilie.

Firmenhistorie

Die Geschichte der Wobag

 

Die Wohnungsbaugenossenschaft Bamberg eG wurde am 30.11.1927 von Bamberger Geschäftsleuten und Handwerkern gegründet und nannte sich Handwerkergenossenschaft. Ausgangspunkt der Gründung war die damals herrschende Wohnungsnot.

 

Das Ziel der Genossenschaft war es, Kleinsiedlerhäuser mit einem etwas größeren Gartenanteil zu errichten. Dies war zur damaligen Zeit allerdings nur an der Peripherie der Stadt möglich.

 

Um die damalige Wohnungsnot zu lindern, wurden Mehrfamilienhäuser mit sogenannten Volkswohnungen gebaut. Dank der Rührigkeit der damaligen Vorstände und Aufsichtsräte konnte die Bautätigkeit der Genossenschaft auf andere Stadtteile ausgedehnt werden. Der Hauptteil der Wohnungen befindet sich jedoch in der Gartenstadt.

 

Im Jahr 1938 wurde die Genossenschaft umbenannt und erhielt ihren heutigen Namen.

  • Der Bau der HWKW Ende der zwanziger Jahre in der Memmelsdorfer Straße war damals der Startschuss zum Bau der Siedlung Gartenstadt. Die Genossenschaft hatte eine größere Grundstücksfläche vom Forstamt Bamberg erworben, die allerdings hauptsächlich aus Sumpf- und Waldboden bestand. Dieses Gelände konnte dann zum größten Teil mit der Stadt Bamberg in bebaubares Land umgetauscht werden. Zur damaligen Zeit kann man wohl von einer Pionierarbeit sprechen, die mit einem nicht unerheblichen Risiko verbunden war. Erfreulicherweise hat sich im Nachhinein dieses Risiko gelohnt, denn die Gartenstadt hat sich mittlerweile zu einem der größten Bamberger Stadtteile entwickelt.

  • Mitte der dreißiger Jahre wurde mit dem Bau der vorgesehenen Kleinsiedlerhäuser begonnen. Bei Bau der Siedlungshäuser musste mit erheblichen Schwierigkeiten gekämpft werden. Die Genossenschaft erhielt die Auflage, einen Kanal zu bauen, hatte jedoch dazu keine Mittel. Der Kanal wurde dann in Gemeinschaft von Genossenschaft und Siedlern in Eigenleistung erstellt. Der Kanal wurde dann später von der Stadt Bamberg übernommen und entsprechend abgelöst.

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